Die Fotoserie entstand parallel zum Filmprojekt für Gut Aiderbichl. Nicht als Making-of, nicht als Werbematerial — sondern als eigenständige Arbeit, die denselben Ort anders zeigt.
Stille Momente, die im Film keine Zeit haben. Tiere in Ruhe, nicht in Aktion. Licht, das man in Bewegtbild kaum halten kann. Ein anderes Kapitel derselben Geschichte.